Am Donnerstag Abend fand gemeinsam mit den Feuerwehren aus Holm und Heist eine Einsatzübung auf einem Gelände des AZV Südholstein statt. Das angenommene Szenario war eine Explosion ...
Am Donnerstagnachmittag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zur Elbe alarmiert. Zwei Schwimmer schafften es nicht mehr aus eigener Kraft ans Ufer und retteten sich an einer Tonne.
Am Montagabend wurden wir zu einem Einfamilienhaus gerufen. Aufgrund der Schneeschmelze war Schmelzwasser durch die Rollladenkästen und die Abseite ins Haus gedrungen. Da sich daraus für...
Ein Blick hinter die Kulissen, spannende Aktionen und jede Menge Spaß für die ganze Familie!
Wir laden euch herzlich ein, einen abwechslungsreichen Tag bei uns zu verbringen. Egal ob groß oder klein – es gibt viel zu entdecken, auszuprobieren und zu erleben.
Freut euch auf Action, Unterhaltung, leckeres Essen und tolle Begegnungen mit den Einsatzkräften und unseren Gästen.
Packt Familie und Freunde ein und verbringt mit uns einen besonderen Sommertag in Hetlingen!
Am Donnerstag Abend fand gemeinsam mit den Feuerwehren aus Holm und Heist eine Einsatzübung auf einem Gelände des AZV Südholstein statt. Das angenommene Szenario war eine Explosion innerhalb des Gebäudekomplexes mit anschließender starker Rauchentwicklung. Mehrere Personen galten nach dem simulierten Ereignis als vermisst.
Im Rahmen der Übung wurde umgehend die Menschen Rettung sowie die Erkundung des betroffenen Bereiches eingeleitet. Eine vermisste Person konnte durch die eingesetzten Atemschutztrupps aus dem stark verqualmten Gebäude gerettet und ins Freie gebracht werden.
Eine weitere Person hatte sich infolge der Lage auf das Dach des Gebäudes gerettet. Diese wurde durch die Einsatzkräfte gesichert und anschließend erfolgreich vom Dach gerettet.
Während der gesamten Übung stand insbesondere die Zusammenarbeit der beteiligten Feuerwehren, die Kommunikation untereinander sowie das koordinierte Vorgehen bei einer komplexen Einsatzlage im Vordergrund. Die Übung verlief erfolgreich und bot allen Beteiligten die Möglichkeit, wichtige Abläufe unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren.
Am Donnerstagnachmittag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zur Elbe alarmiert. Zwei Schwimmer schafften es nicht mehr aus eigener Kraft ans Ufer und retteten sich an einer Tonne. Von dort wurden sie von einem Boot aufgenommen. Für uns ergaben sich keine Tätigkeiten.
Trotz des glücklichen Ausgangs warnt die Feuerwehr ausdrücklich vor dem Schwimmen in der Elbe. Es handelt sich um eine Bundeswasserstraße mit unberechenbaren Strömungen und Strudeln, gegen die selbst Olympiaschwimmer chancenlos wären. Bitte verzichten Sie daher auf ein Bad in der Elbe, auch wenn das Wetter dazu einladen mag.
Das traditionelle Osterfeuer werden wir ab diesem Jahr nicht mehr ausrichten. Wir möchten hier kurz erklären, warum wir uns zu diesem Schritt entschieden haben. Die Politik hat beschlossen, dass Vereine u. ä. auf ihre Einnahmen aus Veranstaltungen, die sie ausrichten, ab sofort Steuern entrichten müssen. Dies bedeutet einen unheimlich großen Aufwand, um das alles aufzubereiten. Außerdem sehen wir es nicht ein, als Freiwillige Feuerwehr wie ein Unternehmen betrachtet zu werden und bei nicht korrekter Ausführung eventuell noch mit Strafen rechnen zu müssen. Wir haben das Osterfeuer immer gerne für die Gemeinde ausgerichtet, aber unter diesen neuen Voraussetzungen können wir das leider nicht mehr leisten.
Aber wir wollen natürlich trotzdem für die Hetlinger Bürger da sein und haben uns ein paar neue Events überlegt.
Wir starten mit einem neuen Highlight für die Kleinen: Am Ostersonntag (05.04.2026) gibt es von 10.00 – 12.00 Uhr eine Ostereiersuche für die Kinder in der Feuerwache Hetlingen. Das wird bestimmt ein Riesenspaß und nebenbei können Groß und Klein auch noch die Feuerwehr entdecken.
Wir wurden heute am späten Nachmittag zu einem Feuer in einer Lagerhalle alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es bei Abriss- und Schweißarbeiten zu einem Brand gekommen war, der von den dort arbeitenden Personen bereits gelöscht wurde. Die mitalarmierte Feuerwehr Holm wurde somit nicht mehr benötigt und konnte ihre Anfahrt abbrechen. Wir kontrollierten den Bereich und die bereits abgerissenen Teile unter Atemschutz mit der Wärmebildkamera und kühlten sie mit Wasser weiter ab. Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle dem Betreiber und rückten wieder ab.
Am Montagabend wurden wir zu einem Einfamilienhaus gerufen. Aufgrund der Schneeschmelze war Schmelzwasser durch die Rollladenkästen und die Abseite ins Haus gedrungen. Da sich daraus für uns allerdings keine Tätigkeit ergab, rückten wir wieder ab.
Heute Nachmittag wurden wir zur Löschhilfe nach Haseldorf alarmiert. Dort war es beim Anzünden eines Kamins zu einer Verpuffung gekommen. Wir fuhren zu dem uns zugewiesenen Bereitstellungsraum und warteten ab. Es stellte sich heraus, dass es zu keinem Feuer gekommen war, sodass wir nicht tätig werden mussten und wieder abrücken konnten.
Am 3. Januar 2026 versammelten sich einige Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Holm und Hetlingen, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Politikerinnen und Politiker und Mitglieder des DRK und des THW am Gedenkstein am Deich. Dort gedachten wir gemeinsam dem 50. Jahrestag der verheerenden Sturmflut und des Deichbruchs vom 3. Januar 1976. Es gab Berichte von Zeitzeugen und einige weitere Reden wurden gehalten.
Die tragischen Ereignisse, die weite Teile der norddeutschen Küstenregion trafen, forderten in der Haseldorfer Marsch viele Tierleben und hinterließen große Schäden. Doch sie sind auch ein Symbol für den Zusammenhalt, die Einsatzbereitschaft und die unerschütterliche Solidarität, die die gesamte Bevölkerung in dieser schwierigen Zeit zeigte.
Sturmflut 1976 – Eine Katastrophe und ihr Erbe
Im Jahr 1976 wurde die Haseldorfer Marsch von einer Sturmflut heimgesucht, die durch extrem hohe Wasserstände und schwere Deichbrüche zu einer der dramatischsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Region wurde. Besonders der Deichbruch zwischen Holm und Hetlingen führte zu großflächigen Überschwemmungen und einem massiven Einsatz der Rettungskräfte. Feuerwehren, THW, Bundeswehr und freiwillige Helfer standen Seite an Seite, um Leben zu retten, Häuser zu evakuieren und die Schäden zu minimieren.
Der 50. Jahrestag der Sturmflut und des Deichbruchs von 1976 erinnert uns daran, wie wichtig Zusammenhalt und Einsatz für das Gemeinwohl sind – heute wie damals. Die Feuerwehr steht auch weiterhin als Symbol für den unermüdlichen Einsatz im Dienste der Menschen.
Auch wir mussten am zweiten Weihnachtstag ausrücken. Uns wurden zwei Schwäne gemeldet, die im Eis gefangen waren. Wir fuhren also mit unserem HLF und dem MZF, das eine Tier-Rettungsbox geladen hatte, Richtung Deichverteidigungsweg. Vor Ort stellten wir schnell fest, dass sich die Tiere selbst befreit hatten und wir somit nicht tätig werden mussten.
Am 3. Januar 2026 jährt sich der Tag der Sturmflut und des Deichbruchs in der Haseldorfer Marsch zum 50. Mal. Aus diesem Anlass fand am 29. November 2025 das diesjährige Adventskaffeetrinken der ehemaligen Wehrführer und Fachwarte des Kreisfeuerwehrverbandes des Kreises Pinneberg in Hetlingen statt. Es wurden Reden gehalten, es gab Berichte von Zeitzeugen und der Musikzug der Feuerwehr Seestermühe spielte ebenfalls. Währenddessen servierte das Hetlinger DRK Kaffee und Kuchen und es wurde sich ausgiebig unterhalten und ausgetauscht.
Wir haben uns gefreut, der diesjährige Gastgeber sein zu dürfen, und hoffen, dass alle einen schönen Nachmittag hatten.
Wir wurden am heutigen Vormittag zu auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert. Vor Ort stellten wir fest, dass Diesel aus einem Fahrzeug ausgelaufen war. Wir streuten die betroffenen Stellen ab und übergaben die Einsatzstelle an das Ordnungsamt. Anschließend rückten wir wieder ab.
Am Sonntagabend wurden wir zu einem brennenden Mülleimer alarmiert. Vor Ort stellten wir ein Feuer fest, welches wir mit einem Kleinlöschgerät löschten. Da das Brandobjekt direkt an einer Holzfassade stand, mussten wir diese öffnen, um sicherzustellen, dass das Feuer nicht übergegriffen hatte. Anschließend kontrollierten wir die Fassade und den Dachüberstand noch mit einer Wärmebildkamera und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.
Wir wurden heute Mittag zur Hetlingen Schanze alarmiert. Aufgrund des Wetters war Hochwasser gemeldet worden, wodurch drei Schafe vom Wasser eingeschlossen wurden. Zwei Schafe schafften es aus eigener Kraft an Land zu schwimmen. Das dritte Schaf schwamm leider immer weiter Richtung Elbe und Zwei Kameraden legten unsere neuen Überlebensanzüge an und holten das Schaf an Land, wo es den Landwirten übergeben wurde. Anschließend rückten wir wieder ein und reinigten unsere Ausrüstung im Gerätehaus.
In der Regel wird nur alle 25 bis 30 Jahre ein Feuerwehrfahrzeug beschafft bzw. ersatzbeschafft, das dann in der Gemeinde Einzug hält – das ist nicht häufig.
Für uns ist das immer ein besonderes Ereignis.
Bereits am Mittwoch hat sich eine Delegation unserer Fahrzeugbeschaffungsgruppe auf den Weg nach Hohenlinden in Bayern gemacht, um das neue Löschfahrzeug (LF 10) in Empfang zu nehmen.
Nach der Abnahme am Mittwoch und der Einweisung am heutigen Donnerstag vor Ort, werden wir uns am morgigen Freitag auf dem Weg nach Hetlingen.
Es stehen ca. 850 Kilometer Rückreise auf dem Programm, bis das Fahrzeug am Abend am Feuerwehrgerätehaus in Hetlingen eintrifft und dort traditionell empfangen wird. Die Planung für dieses neue Fahrzeug begann vor drei Jahren.
Wir freuen uns über den Empfang eines modernen Fahrzeugs und den Abschluss dieses aufregenden Projekts für die Sicherheit in der Gemeinde Hetlingen und darüber hinaus.
Sollte es also „laut“ werden (Tatütata), sehen Sie es uns bitte nach.
In den nächsten Tagen und Wochen finden intensive Einweisungen für die Kameradinnen und Kameraden statt, bevor das Fahrzeug in den Dienst geht.
Ein ausführlicher Bericht folgt in den kommenden Tagen.